Wie hängen Krebs, Zähne und Körperentgiftung zusammen? – Beginn 18 Uhr!

Der Vortrag beginnt bereits um 18 Uhr!

Der menschliche Organismus ist in der heutigen Welt zahlreichen Belastungen aus der Luft, im Wasser sowie in der Nahrungskette ausgesetzt. Hier sind besonders die Schwermetalle zu nennen. Diese zeigen sich besonders im Feinstaub der durch die Ottomotor-Verbrennung bei Autos entsteht. Das Trinkwasser enthält häufig Arzneimittelrückstände, die in der Kläranlage nicht mehr zu einhundert Prozent entfernt werden können. Selbst in der Nahrungskette finden sich neben Schwermetallen bei Fisch, besonders Pestizidrückstände (Glyphosat) auf Obst und Gemüse.

Dr. Hansjörg Lammers, Zahnmedizin & Naturheilverfahren (NHV)

Wie also wundert es, dass immer mehr Menschen chronisch erkranken bis hin zu Krebs?

Genau dieser Frage geht der Zahnmediziner und Fachmann für Naturheilverfahren (NHV) Dr. Hansjörg Lammers nach. Der Verein “Selbsthilfe bei Krebs und für Gefährdete e.V.“ hat den Mediziner aus Düsseldorf am kommenden Mittwoch, 8. Mai um 18 Uhr, ins „Alte Gasthaus Wulf“ eingeladen, um die Zusammenhänge zwischen erwähnten Umweltbelastungen und den Inweltbelastungen beim Menschen zu erläutern. Hierzu zählen chronisch infizierte Zähne und im immer feuchten Mundmilieu vorhandene korrodierende Zahnmetalle. Beim Vortrag gibt der Fachmediziner einen Einblick in eine Zahnmedizin des 21. Jahrhunderts und erläutert die präventiven Möglichkeiten.

 

Zudem stellt Dr. Lammers die relativ neue Behandlung bei Krebs, die photodynamische Lasertherapie über das Blut, um Krebszellen biologisch zu töten, vor. Zitat aus dem Focus vom 20.09.2018: „Lässt sich ein Tumor nicht operativ entfernen und ist der Patient zu schwach für eine Chemotherapie, kommt seit wenigen Monaten eine neue Behandlungsmethode in Frage: Laserlicht. Patienten mit Gallen- oder Lungentumoren kann so geholfen werden.

Wenn Ärzte mit der erprobten Standardtherapie gegen Krebs nicht weiterkommen, versuchen sie es mit neuen ungewöhnlichen Methoden. Eine davon ist die photodynamische Therapie bei inoperablen Tumoren in Lunge, Speiseröhre, Blase oder Leber. Für die Behandlung werden die Körperzellen mit einer Substanz extrem lichtempfindlich gemacht und der Tumor dann mit Licht bestrahlt. Die Krebszellen verbrennen und sterben ab. Bei oberflächlichem Hautkrebs ist die Lichttherapie schon länger üblich und gilt als schonende Alternative zur Operation. Laser zerstörte Krebsgewebe erfolgreich – und macht damit auch anderen Patienten Hoffnung. Jetzt haben sich Stuttgarter Ärzte erstmals erfolgreich mit dem Laser an einen Tumor im Körperinneren gewagt. Und zwar bei einer Patientin mit Gallengangkrebs, für die weder eine Operation noch eine Chemotherapie in Frage kamen. Dafür mussten die Mediziner vom Robert-Bosch-Krankenhaus die photosensibilisierende Substanz über eine Vene ins erkrankte Areal bringen und das Laserlicht per Endoskop ganz gezielt auf den Tumor richten. Sie konnten das Krebsgewebe zerstören und so den freien Gallenfluss wieder ermöglichen. Der leitende Chirurg Jörg Albert sagt: „Die photodynamische Therapie ist deutlich schonender als eine Chemotherapie, die immer auch gesunde Zellen zerstört.“

Alle Interessierten sind heute am Mittwoch, 8. Mai um 18 Uhr zum Vortrag von Dr. Hansjürgen Lammers im „Alten Gasthaus Wulf“ in Ibbenbüren-Püsselbüren (Püsselbürener Damm 379) eingeladen. Im Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für Fragen und Austausch. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es bei der Selbsthilfegruppe bei Krebs und für Gefährdete, Susanne Vogt (stellv. Vorsitzende).

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