Votrag über: Antihormonalen Therapie

11-09-2019 19:00 - 21:00
Altes Gasthaus Wulf
Address: Püsselbürener Damm 379A, 49479 Ibbenbüren, Deutschland

Vortragsabend zum Thema antihormonale Therapie und das psychoonkologische Thema der „Resilienz“

Der Verein “Selbsthilfe bei Krebs und für Gefährdete e.V.“ lädt zum Vortrag am Mittwoch, 11. September, ins „Alte Gasthaus Wulf“ in Püsselbüren ein

Die antihormonale Therapie und das psychoonkologische Thema „Resilienz“ sind am Mittwoch, 11. September, die Themen beim Vortragsabend des Vereins “Selbsthilfe bei Krebs und für Gefährdete e.V.“. Um 19 Uhr beginnt der Vortrag von Dr. med. Dipl. Psych. Christoph Katz, Leiter des Brustzentrums am Klinikum Osnabrück im „Alten Gasthaus Wulf“ in Ibbenbüren-Püsselbüren.

Der Mediziner wird die Neuigkeiten im Bereich der antihormonalen Therapie vorstellen. Dr. Katz wird den Fragen nachgehen, welches Medikament eingesetzt wird und wie lange die Therapien dauern. Zudem gibt er Tipps zum Thema: „Wie geht man mit den Nebenwirkungen um?“

Ein weiterer Baustein des Abends ist Thema das „Resilienz“? Resilienz oder auch die psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Welche Kraftquellen können die Patienten in ihrer Situation nutzen? Anhand von Beispielen sollen individuelle Lösungen erkundet werden.

Alle Interessierten sind am Mittwoch, 11. September, um 19 Uhr zum Vortrag von Dr. Katz im „Alten Gasthaus Wulf“ in Ibbenbüren-Püsselbüren, Püsselbürener Damm 379, eingeladen. Im Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für Fragen und Austausch. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Verein möchte zukünftig einmal im Monat, immer am 4. Mittwoch, eine offene Gesprächsgruppe für Krebspatienten anbieten. Zum ersten Mal treffen sich die Interessierten am 25. September um 18 Uhr in den Räumlichkeiten „Treffpunkt Trauer“ an der Oststraße 5 in 49477 Ibbenbüren.

Des Weiteren weist die Selbsthilfegruppe auf den 14. Ibbenbürener Brustkrebslauf in Verbindung mit der „Aktion Lucia“, am Sonntag, 29. September, hin. Gegen 10 Uhr beginnen die Grußworte sowie die „Aktion Lucia“, in der besonders den Frauen gedacht wird, die täglich an Brustkrebs sterben. Um 11 Uhr startet der Solidaritätslauf, bei dem Hobby- und Profiläufer, Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder ihre 2,7 Kilometer langen Runden um den Ibbenbürener Aasee drehen können. Die Aktiven können zwischen Laufen, Walken, Gehen oder der Fahrt mit dem Rollstuhl wählen. Ab 10.30 Uhr können sich die Läufer im Anmeldezelt zum „Lauf für Jedermann“ anmelden. Parkplätze stehen am Aaseebad sowie an den Sportstätten zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es bei der Selbsthilfegruppe bei Krebs und für Gefährdete, Susanne Vogt (stellv. Vorsitzende), Telefon: 05451-6056.

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