Aktuelle Informationen zum 14. Brustkrebslauf am Sonntag, dem 29. September 2019

Programm für 2019

Der Verein Selbsthilfe bei Krebs und für Gefährdete e. V. organisiert auch in diesem Jahr wieder einen Solidaritätslauf, um das Thema Brustkrebs ins Blickfeld der Öffentlichkeit rücken und betroffenen Frauen in der Region zu helfen. Die Startgebühr von 2 Euro (Kinder frei) kommt in voller Höhe dem Verein Selbsthilfe bei Krebs und für Gefährdete e. V. für seine Arbeit zugunsten krebskranker und krebsgefährdeter Frauen und Männer aus der Region zugute.

 

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Krebs-Selbsthilfegruppen sind nach der Akutbehandlung oft die erste und wichtige Anlaufstellen für betroffene Patienten. Sie können auf die speziellen praktischen und emotionalen Bedürfnisse von Krebskranken eingehen, über krankheitsbedingte Schwierigkeiten informieren und auch konkret helfen.
Wir hoffen, dass Sie auf den folgenden Seiten die Informationen finden die Sie suchen. Wenn nicht lassen Sie uns bitte hier eine Nachricht zukommen.

Aktuelle Termine

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  • Der Palliativmedizinische Konsiliardienst (PKD) und der Hospizverein Ibbenbüren stellen ihre Arbeit vor
    19:00 -21:00
    10-04-2019

    Betroffenen und deren Angehörigen ein würdevolles Leben und Sterben, gerade im gewohnten Umfeld (Zuhause- oder im Seniorenheim), zu ermöglichen, dafür steht die Arbeit des Palliativmedizinischen Konsiliardienstes (PKD) Nordmünsterland und der Hospizvereins Ibbenbüren im hiesigen Raum.

    Am Mittwoch, 10. April, stellen Miriam Pohlmann (PKD) und Wolfgang Flohre vom Hospizverein Ibbenbüren ihre Arbeit beim Informationsabend des Vereins “Selbsthilfe bei Krebs und für Gefährdete e.V.“ um 19 Uhr im „Alten Gasthaus Wulf“ in Ibbenbüren-Püsselbüren vor.

    Oftmals ist das Thema: „Würdevolles Leben und Sterben“ bei Patienten und Angehörigen mit Ängsten, Ausweglosigkeit und Sorgen besetzt, doch der PKD und der Hospizverein möchten genau das Gegenteil mit ihrer Arbeit erreichen.

    „In unserer Arbeit steht die Lebensqualität des Betroffenen zu jeder Zeit im Mittelpunkt“, so die Koordinatorin vom Palliativmedizinischem Konsiliardienst (PKD) Nordmünsterland, Miriam Pohlmann. Sie und ihr Team, bestehend aus palliativmedizinisch speziell geschulten Ärzten, erfahrenen Pflegekräften mit umfangreicher Weiterbildung zur Palliativpflege und administrativer Unterstützung,

    arbeiten mit dem Ziel den Patienten und Zugehörigen viel Sicherheit zu geben, Ängste zu nehmen sowie das Wohlergehen des Patienten als zentrales Element wahrzunehmen und umfassend zu unterstützen. Miriam Pohlmann möchte dabei die Wege aufzeigen, wie Betroffene in das „ummantelnde“ (lat. Pallium= Mantel) System des PKD eingeschrieben werden können. Trotzdem bleibt der Hausarzt immer der primäre Ansprechpartner für den Betroffenen.

    Ein weiterer wichtiger Baustein ist der Hospizverein Ibbenbüren mit seiner ambulanten und/oder später auch stationären Arbeit. Im zweiten Teil des Gesprächsabends wird Wolfgang Flohre vom Vorstand des Hospizvereins Ibbenbüren die ambulante und stationäre Arbeit des Vereins vorstellen.

    Alle Betroffenen und Interessierten sind am Mittwoch, 10. April, um 19 Uhr zum Informationsabend ins „Alte Gasthaus Wulf“ in Ibbenbüren-Püsselbüren, Püsselbürener Damm 379, eingeladen.

    Im Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für Fragen und zum Austausch. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es bei der Selbsthilfegruppe bei Krebs und für Gefährdete, Susanne Vogt (stellv. Vorsitzende), Telefon: 05451-6056.

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